2. Meinung - Arztauskunft durch einen medizinischen Experten

Benötigen Sie die Hilfe eines medizinischen Experten?
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Dann ist Vali-Med der richtige Partner für Sie.

Unser Ziel ist es, Ihnen in kurzer Zeit einen anerkannten Experten in dem für Sie wichtigen medizinischen Teilgebiet zu vermitteln, damit Sie umfassend beraten werden können. Im Vordergrund steht dabei die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme. Validität ist ein Ausdruck für Gültigkeit einer wissenschaftlichen Feststellung. Sie suchen eine gültige Antwort auf eine medizinische Frage - dabei möchte Vali-Med Ihnen helfen.

Vali-Med
vermittelt dem Benutzer einen anerkannten Experten für ein medizinisches Teilgebiet zur gutachterlichen Stellungnahme. Vali-Med kann für den Inhalt der gutachterlichen Stellungnahme (Expertenantwort) und der sich daraus ergebenden Konsequenzen keine Verantwortung übernehmen. Die medizinischen Experten von Vali-Med erteilen ausschließlich allgemeine, gutachterliche Auskünfte zu den Anfragen, welche auf keinen Fall als ein Hinweis auf das Vorliegen oder Nicht-Vorliegen einer bestimmten Krankheit oder eines anderen Leidens verstanden werden dürfen. Das Gleiche gilt für die erteilten Informationen oder Auskünfte als Aufforderung zu einer bestimmten Behandlung oder Nicht-Behandlung. 

 

Unsere Experten:

       
 

Priv. Doz. Dr. med. Gerhard Hesse

  Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse
Spezialgebiet: HNO - Tinnitus (Diagnostik und Therapie) 

Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Michael Strupp

  Prof. Dr. Michael Strupp
Spezialgebiet: Neurologie - Schwindel und Gleichgewichtsstörungen 

Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Werner Hosemann

  Prof. Dr. Werner Hosemann
Spezialgebiet: HNO - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Nasennebenhöhlen 

Prof. Dr. Werner Hosemann bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

  Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart
Spezialgebiet: Kardiologie - Koronare Herzkrankheit, Schwerpunkt Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen 

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Jochen A. Werner

  Prof. Dr. Jochen A. Werner
Spezialgebiet: HNO - Kopf-Hals-Tumoren, Hämangiome, Laserchirurgie im Kopf-Hals-Bereich, vaskuläre Malformationen 

Prof. Dr. Jochen A. Werner bei Vali-Med anfragen.

       

Die erteilten Auskünfte und Informationen dürfen niemals als eine Aufforderung zur Selbstbehandlung oder Selbsterkennung einer Krankheit oder eines anderen Leidens verstanden werden. Jeglicher Haftungsanspruch ist ausgeschlossen. Allerdings werden wir als seriöser Partner die Honorarrückerstattung prüfen lassen, wenn Sie nicht zufrieden waren.

Quellen: http://www.valimed.de/index.php | http://www.arzt-medizin-experten-auskunft.de

Jin Shin Jyutsu®

Die Jin Shin Jyutsu® Physio-Philosophie ist eine mehrere tausend Jahre alte Kunst zur Harmonisierung der Lebensenergie im Körper. Entstanden aus innerer Weisheit und von Generation zu Generation mündlich überliefert, war die Kunst weitgehend in Vergessenheit geraten, als sie zu Anfang des 20. Jahrhunderts von Meister Jiro Murai in Japan neu belebt wurde.

Jiro Murai & Mary Burmeister
Nachdem er durch Jin Shin Jyutsu® von einer lebensbedrohenden Krankheit Heilung erfahren hatte, widmete Jiro Murai den Rest seines Lebens der Erforschung und Entwicklung von Jin Shin Jyutsu®. Die Einsicht und die Erkenntnisse, die er sowohl aus dem Studium einer Reihe von Quellen wie z.B. des Kojiki (Buch der alten Dinge), als auch aus persönlichen Erfahrungen gewonnen hatte, vermittelte er Mary Burmeister, die Jin Shin Jyutsu® dann Mitte der fünfziger Jahre in die USA brachte. Anfang der sechziger Jahre begann Mary Burmeister die Kunst zu lehren, und heute sind es in den USA und auf der ganzen Welt Tausende, die Jin Shin Jyutsu® studieren und ausüben.

Stärkung und Harmonisierung unseres Energiesystems
Jin Shin Jyutsu® bringt Ausgeglichenheit in das Energiesystem unseres Körpers, fördert dadurch Gesundheit und Wohlbefinden. JSJ ist Lebenskunst und stärkt die jedem von uns zu eigene, tiefgründige Selbstheilkraft. Es ist eine wertvolle und bedeutsame Ergänzung zu herkömmlichen Heilmethoden, da es eine tiefe Entspannung bewirkt und die Auswirkungen von Stress vermindert.

Jin Shin Jyutsu® arbeitet mit sechsundzwanzig “Sicherheits-Energieschlössern” innerhalb der Energiebahnen, die Leben in unseren Körper bringen. Werden eine oder mehrere dieser Bahnen blockiert, kann die sich daraus ergebende Stagnation den Energiefluss in der betreffenden Zone unterbrechen, und letztlich das gesamte Energieströmungsmuster durcheinander bringen. Bestimmte Kombinationen der Energieschlösser zu halten, kann uns seelisch, körperlich, und geistig wieder ausbalancieren.

Selbststudium und Selbsthilfe
Das Erlernen von Jin Shin Jyutsu® führt uns zu Selbststudium und Selbsthilfe. Durch den Prozess des “mich selbst jetzt erkennen”, werden wir uns der Weisheit unseres Körpers bewusst und lernen, seine Botschaften zu verstehen und sie zu nutzen um Balance wieder herzustellen.

Jin Shin Jyutsu® kann sowohl als Selbsthilfe angewendet werden, als auch durch einen ausgebildeten Praktiker.  Eine Sitzung mit Jin Shin Jyutsu® dauert im allgemeinen ungefähr eine Stunde.  Jin Shin Jyutsu® beinhaltet keine Massage, Manipulation von Muskeln, oder Verwendung von Medikamenten oder Substanzen.

Es ist eine sanfte Kunst, die ausgeübt wird, indem man die Fingerspitzen (über der Kleidung) auf bestimmte, “Sicherheits-Energieschlösser” legt, um so den Fluss der Energie zu harmonisieren und wiederherzustellen. Dies unterstützt den Abbau von Stress und Spannungen, die sich in unserem gewöhnlichen täglichen Leben ansammeln.

Sowohl für diejenigen von uns, die unter Stress oder Gesundheitsstörungen leiden, als auch für die, die ganz einfach aktiv zur Aufrechterhaltung von Gesundheit, Harmonie und Wohlbefinden beitragen möchten, ist die Kunst des Jin Shin Jyutsu® eine einfache und kraftvolle Methode, die jedem zur Verfügung steht!

Rechtsgrundlage
Jin Shin Jyutsu® ist keine Sekte und huldigt keinem Meister, sondern versteht sich vielmehr als Selbsthilfe, die den natürlichen Gesetzen aus Liebe und Verständnis für sich selbst, eingebunden in den Energiefluss des Lebens im hier und jetzt, gerecht werden.

Rechtsinformation:
Wer die Selbstheilungskräfte des Klienten durch Strömen aktiviert und dabei keine Diagnose stellt benötigt keine Heilpraktikererlaubnis. Die Tätigkeit des Jin Shin Jyutsu® Praktikers ersetzt nicht die ärztliche Behandlung.

Quelle, weitere Informationen und Kontakt:
JSJ-Kronenberger.de
Ludgard Kronenberger
Paul-Lincke-Str. 9
76689 Karlsdorf-Neuthard
Telefon: 0 72 51 - 94 83 88
Telefax: 0 72 51 - 94 83 87
E-Mail: info@jsj-kronenberger.de
Internet: www.jsj-kronenberger.de

Kardiologie | Herz- und Kreislauf auf Erkrankung

In der modernen Kardiologie werden

  • Herz- und Kreislauf auf Erkrankung untersucht, wobei neben EKG und Belastungs-Test auch modernste Ultraschallverfahren mit Flussmessungen eingesetzt werden.

  • Bei Infarkt oder Infraktgefahr werden diagnostische Herzkatheteruntersuchungen und evtl. Gefäßaufdehnungen (PTCA) bei verengten Blutgefäßen einschließlich der Implantation von Gefäßstützen (Stents) vorgenommen, Etwa 10% der erkrankten Patienten werden zur Operation
    einem Herzchirurgen vorgestellt

  • Des weiteren: Alkoholablationen bei hypertrophen Kardiomyopathien (TASH), Ballonsprengungen von verengten Herzklappen und Verschlüsse einer offenen Vorhoftrennwand (PFO/ASD),

  • die invasive Testung auf Herzrhythmusstörungen (EPU), deren Verödung (Ablation), die Implantation von Herzschrittmachersystemen und von implantierbaren Defibrillatoren (ICD).

  • Kardiale Resynchronisationstherapie bei Herzinsuffizienz (Spezial-Schrittmacher)

  • Diagnostik bei Anfällen von Bewusstlosigkeit (Synkope)

Wiedereröffnung der Koronararterien bei akutem Infarkt oder drohendem Infarkt
Ziel ist, den Blutfluss im hochgradig eingeengten bzw. verschlossenen Herzkranzgefäß so rasch wie möglich wieder zu normalisieren. Die besten Akut- und Langzeitergebnisse werden erreicht, wenn das betroffene Gefäß ohne Zeitverlust mechanisch aufgedehnt wird. Es kann gleichzeitig eine Gefäßstütze,
ein so genannter Stent, implantiert werden. Neuere Stents sind mit Medikamenten beschichtet, die eine bessere Einheilung ohne Narbe ermöglichen und bei ca 50% der Patienten sinnvoll sind.

Die Elektrophysiologie befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von schnellen (tachykarden) und langsamen (bradykarden) Herzrhythmusstörungen.

  • Tachykarde Herzrhythmusstörungen haben ihren Ursprung häufig in den Herzvorhöfen, zB AV-Knoten-Reentry-Tachykardien, Tachykardien bei akzessorischer Leitungsbahn (WPW-Syndrom), atriale Tachykardien, Vorhofflattern und Vorhofflimmern.

    Bei komplexen Herzrhythmusstörungen kann mit CT-gestützter dreidimensionaler Bildgebung und elektroanatomischem Mapping der Ursprung der Tachykardie lokalisiert werden. 

  • Vorhofflimmern wird, wenn sehr hartnäckig und störend, gewebeschonend mit Kälteenergie (Cryoablation) behandelt

  • Tachykarde Herzrhythmusstörungen aus der Herzkammer treten häufig bei eingeschränkter Herzpumpfunktion nach einem Herzinfarkt(Ischämische Kardiomyopathie) oder nach einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis, Dilatative Kardiomyopathie) auf. Bei erhöhtem Risiko für einen plötzlichen Herztod kann ein Kardioverter/Defibrillator (ICD) implantiert werden. Bei zusätzlich bestehender Herzschwäche (Herzinsuffizienz) kann eine zusätzliche
    Elektrode im Koronarvenensinus zu einer Verbesserung der Herzpumpleistung führen
    (biventrikulärer ICD, kardiale Resynchronisationstherapie).

  • Bradykarde Herzrhythmusstörungen treten alters- und anlagebedingt, oder gelegentlich im Rahmen einer koronaren Herzerkrankung oder nach Myokarditis auf. Sie können zu anfallsweisem Bewusstseinsverlust (Synkope) führen. Hier kann ein kleiner Einkammer- oder
    Zweikammer-Herzschrittmacher die Lebensqualität normalisieren.

Bei unklaren Synkopen kann ein Gerät von der Größe eines Memory-Sticks unter die Haut implantiert werden. Über den aufgezeichneten Herzrhythmus kann so die Ursache der Synkope diagnostiziert werden und eine spezifische Therapie eingeleitet werden.

Die Echokardiographie ist das in der Kardiologie am häufigsten angewandte bildgebende Verfahren. Mit Ultraschallwellen können sowohl die Gestalt als auch die Funktion von Herzstrukturen beurteilt werden.

Das Verfahren wird bei praktisch allen Herz- und Kreislauferkrankungen eingesetzt und ist für den Patienten nicht belastend. Eine solche Untersuchung dauert 10-30 min und erfordert keine spezielle Vorbereitung. Beurteilt wird die Qualität der Herzfunktion und der Herzklappen – gelegentlich auch unter Belastungsbedingungen (Stressecho). Beibesonderen Fragestellungen verwendet der Arzt eine in die Speiseröhre  eingeführte Sonde (transösophageale Echokardiographie – TEE bzw. „Schluckecho“) 

  • Bei der transösophagealen Echokardiographie (TEE) werden über einen dünnen Schlauch von der Speiseröhre aus Ultraschallbilder des Herzens gewonnen. Durch fehlende Lungen- und Knochenüberlagerung sind diese Bilder besonders hochauflösend und bei einigen Erkrankungen aussagekräftiger als die konventionelle Echokardiographie.

  • Bei der Stress-Echokardiographie wird der Patient während einer echokardiographischen Untersuchung belastet (Fahrrad im Liegen) oder erhält ein Medikament, das Pulsrate und Blutdruck steigert. Es handelt sich um eine Belastungsuntersuchung nach dem gleichen Prinzip wie das des Belastungs-EKGs. Die Untersuchung ist jedoch bei guter Schallqualität
    aussagekräftiger.

  • Bei der Gewebedoppler-Echokardiographie werden Geschwindigkeit und Verformung von Herzmuskelgewebe verfolgt und man kann Erkrankungen des Herzmuskels z.T. früher und zuverlässiger nachweisen als bei der herkömmlichen Echokardiographie.

  • Bei der Kontrast-Echokardiographie wird ein Kontrastmittel über die Vene gespritzt, das Herzstrukturen besser sichtbar macht. Echo-Kontrastmittel enthalten kein Jod und sind auch bei Nierenfunktionseinschränkung anwendbar.

  • Die dreidimensionale Echokardiographie spielt derzeit keine bedeutsame Rolle. Es können hiermit Herzhöhlen zur Volumenbestimmungen und Klappeneindrucksvoll dargestellt werden.

Bei der „Herzinsuffizienz“ handelt es sich um eine Pumpschwäche des Herzens. Dadurch werden die Organe nicht mit genügend Sauerstoff versorgt. Anfänglich ist hauptsächlich die Muskulatur betroffen und Beschwerden wie Luftnot, Müdigkeit oder Leistungsminderung treten nur bei stärkerer Belastung auf.
Im Verlauf der Erkrankung können Beschwerden aber schon bei Alltagstätigkeiten oder in Ruhe auftreten und damit die Lebensqualität stark beeinträchtigen.

Ursächlich für die Herzinsuffizienz ist häufig eine Erkrankung des Herzmuskels mit eingeschränkter Herzpumpleistung oder ein Herzklappenfehler. Herzmuskelschwäche kann nach einem Herzinfarkt , nach einem verschleppten grippalen Infekt (Herzmuskelentzündung) oder durch langjährig hohen Blutdruck auftreten.

Eine medikamentöse Therapie zur Entlastung des Herzens ist in jedem Fall erforderlich. Hier werden ACE-Hemmer und Betablocker eingesetzt. Wassertabletten (Diuretika) helfen dem Herzen die Flüssigkeit über die Nieren auszuscheiden.
Bei hochgradig eingeschränkter Herzpumpfunktion besteht das Risiko für bösartige Herzrhythmusstörungen einschließlich plötzlichen Herztod. Dagegen ist eine medikamentöse Therapie häufig wirkungslos, so dass ein spezieller Herzschrittmacher (Implantierbarer Defibrillator, ICD) eingesetzt werden muss.

Manche Patienten profitieren von einer getrennten Stimulation der rechten und linken Herzkammer (kardiale Resynchronisation mit biventrikulärer Stimulation).

 

Für eine Analyse ist unser Experte im Kardiologie Fachgebiet mit dem besonderen Spezialgebiet Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung
statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen jederzeit für Sie erreichbar:

       
 

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

  Prof. Dr. Nicolaus J. ReifartSpezialgebiet: Kardiologie - Koronare Herzkrankheit, Schwerpunkt Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen

Lebenslauf des Experten

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart bei Vali-Med anfragen.