Experte für Fibromyalgie

Die Fibromyalgie ist eine chronische, nichtentzündliche Schmerzerkrankung, die nicht mit dem Begriff „Weichteilrheumatismus“ gleichzusetzen ist. Das Fibromyalgiesyndrom (FMS) ist eine schmerzhafte Erkrankung der Bewegungsorgane, oftmals verbunden mit Bewegungseinschränkungen.

Wir konnten mit Dr. med. Winfried Häuser einen Experten für das Fibromyalgiesyndrom für Vali-Med, dem Portal für eine gutachterliche Stellungnahme durch einen anerkannten Medizinexperten, gewinnen. Unser Ziel ist es, Ihnen in kurzer Zeit einen anerkannten Experten in dem für Sie wichtigen medizinischen Teilgebiet zu vermitteln, damit Sie umfassend beraten werden können. Im Vordergrund steht dabei die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme.

 

Für eine Analyse ist unser Experte im Fibromyalgie Fachgebiet
jederzeit für Sie erreichbar:

       
 

Dr. med. Winfried Häuser

  Dr. med. Winfried HäuserSpezialgebiet:
Fibromyalgie / FibromyalgiesyndromLebenslauf des Experten

Dr. med. Winfried Häuser bei Vali-Med anfragen.

 

       

die Experten und Spezialisten bei Vali-Med

Unsere Experten und Spezialisten aus einem medizinischen Teilgebiet. Unser Ziel ist es, Ihnen in kurzer Zeit einen anerkannten Experten in dem für Sie wichtigen medizinischen Teilgebiet zu vermitteln, damit Sie umfassend beraten werden können. Im Vordergrund steht dabei die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme. Validität ist ein Ausdruck für Gültigkeit einer wissenschaftlichen Feststellung. Sie suchen eine gültige Antwort auf eine medizinische Frage - dabei möchte Vali-Med Ihnen helfen.

 

Dazu konnten wir bislang folgende medizinische Experten gewinnen:

       
 

Prof. Dr. med. Steffen Rosahl

  Prof. Dr. med. Steffen RosahlSpezialgebiet: Neurochirurgie

Prof. Dr. med. Steffen Rosahl bei Vali-Med anfragen.

 

       
       
 

Priv. Doz. Dr. med. Gerhard Hesse

  Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse 

Spezialgebiet: HNO - Tinnitus (Diagnostik und Therapie)

Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Michael Strupp

  Prof. Dr. Michael Strupp

Spezialgebiet: Neurologie - Schwindel und Gleichgewichtsstörungen

Prof. Dr. Michael Strupp bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Werner Hosemann

  Prof. Dr. Werner Hosemann

Spezialgebiet: HNO - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Nasennebenhöhlen

Prof. Dr. Werner Hosemann bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

  Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

Spezialgebiet:
Kardiologie - Koronare Herzkrankheit, Schwerpunkt Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Jochen A. Werner

  Prof. Dr. Jochen A. Werner

Spezialgebiet: HNO - Kopf-Hals-Tumoren, Hämangiome, Laserchirurgie im Kopf-Hals-Bereich, vaskuläre Malformationen

Prof. Dr. Jochen A. Werner bei Vali-Med anfragen.

       

Einen medizinischen Experten oder Spezialisten bei Vali-Med anfragen.

Arzt und Experte für Neurochirurgie

Arzt und Experte für Neurochirurgie

Unser anerkannter Vali-Med Experte aus dem medizinischen Fachgebiet der Neurochirurgie Prof. Dr. med. Steffen Rosahl hilft Ihnen für Ihre medizinische Frage, wobei im Vordergrund die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme steht.

Prof. Dr. med. Steffen Rosahl | Spezialgebiet: Neurochirurgie

Prof. Dr. med. Steffen Rosahl bei Vali-Med anfragen

Lebenslauf:

Name:

Prof. Dr. med. Steffen Rosahl

   

Jahrgang:

1963

   

Berufsausbildung:

1984 - 1986 Medizinstudium bis zum Physikum an der 

Martin-Luther-Universität Halle

                                 

1986 - 1990 Fortsetzung des Medizinstudiums an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Staatsexamen und Approbation

                                 

1993-1999 Facharztausbildung Neurochirurgie

   

Universitätsabschluss:

31.08.1990 Staatsexamen (Prädikat „gut“)

 

31.08.1990 Diplommediziner (Prädikat „sehr gut“)

 

29.08.1990 Approbation als Arzt

 

07.07.1992 Dr. med. („summa cum laude“)

   

Studiengang:

1984 – 1986 Medizinstudium bis zum Physikum Martin-Luther-Universität Halle

 

1986 - 1990 Medizinstudium Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena

   

Beruflicher Werdegang:

1989 Diplomarbeit Friedrich-Schiller-Universität Jena

 

1990 Gastarzt Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (Neuroendokrinologie)

 

1990-1992 Wissenschaftlicher Assistent/HS-Lehrer Institut für Physiologie

der FSU Jena

 

1992-1993 Postdoc Center for Neuroscience, University of
California, Davis

Dept. of Neurology, VA Medical Center, Martinez, USA

 

1993 Assistenzarzt Neurochirurgische Klinik, KH Nordstadt Hannover

05.05.1999 Facharzt für Neurochirurgie

 

2000 Oberarzt „Internationales Neurowissenschaftliches Institut“ (INI) Hannover

 

2002 Oberarzt in leitender Funktion der Neurochirurgie am INI

 

15.01.2003 Habilitation (”Elektrische Tiefenstimulation des Nucleus
cochlearis”) und Venia legendi für das Fach Neurochirurgie

 

2003-2006 Leitender Oberarzt und Stellvertretender Direktor der Abteilung Allgemeine Neurochirurgie Freiburg, gleichzeitig Lehrbeauftragter der Abteilung

 

23.12.2005 Ernennung zum Apl. Professor der Universität Freiburg

 

01.08.2006 - Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie Erfurt
- Sprecher der Schädelbasisgruppe Erfurt

 

30.05.2008 - Sekretär des Neuro- und Kopfzentrums Erfurt

 

01.07.2008 - Stellvertretender Geschäftsführer der Medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaft e.V. Erfurt

   

Spezielle neurochirurgische Interessen:

Schädelbasis Chirurgie (mikrochirurgisch und endoskopisch)

Kleinhirnbrückenwinkel

Zervikaler Bandscheibenersatz (Endoprothesen)

Intraspinale Tumore und Fehlbildungen

Periphere Nerven

Minimal-invasive Verfahren an der Wirbelsäule

Neuroprothetik

   

Forschung und Innovation:

3D-Neuronavigation

Elektrophysiologisches Neuromonitoring

Restitution neuronaler Funktionen

Mikrochirurgisches Instrumentendesign

Neuroelektronik

Geschlossene Liquordrainage (Prospektive Evaluierung LiquoGuard®)

Führungskraft (Leadership), Aus- und Weiterbildung in der Medizin

Medizinethik

 

 

Besondere Aktivitäten, Stipendien, Preise:

1982 Lessing-Medaille in Gold

 

1989 Jurypreis der “II. Internationalen Konferenz der klinischen und 

experimentellen Neurowissenschaften”, Diplom der Gesellschaft für 

Neurowissenschaften

 

1990 DAAD-Forschungsstipendium (Neuroendokrinologie Mainz)

 

1992 Jahres-Stipendium für Graduierte des DAAD (#515/402/519/3), UC Davis, CA

 

1993 Promotionspreis der Friedrich-Schiller-Universität Jena

 

1996 DFG-Stipendium (# 477/382/96) Skull Base Surgery, San Diego, CA

 

1996 WFNS Young Neurosurgeons Award, Co-Author

 

1996 Förderpreis der Stiftung Neurochirurgische Forschung

der DGNC, Co-Author

 

1998 Posterpreis der DGNC

 

2001-3 Schirmherr der BRAINWEEK 2001, 2002 und 2003 in Hannover

 

2004 Berufung als wiss. Beirat in das Kollegium der Europäischen Akademie zur 

Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen

 

2005 Sprecher der Neurochirurgie im Arbeitskreises Neuroprothetik 

der Initiative Mikromedizin (IMM) im VDE

 

2006 Akkreditierung der Neurochirurgie Freiburg als Exzellentes Europäisches 

Ausbildungszentrum durch UEMS/EANS

 

2006 Einrichtung der Stiftungs-Juniorprofessur „Neuroelektronische Systeme“ an
der Neurochirurgischen Abteilung der Med. Fakultät der Universität Freiburg

 

2007 EANS-Zertifizierung für ärztliche Weiterbildung („Training the Trainers“), Lissabon, 15./16.06.

 

2007 Co-Organisator der Jahrestagung der Deutschen
Gesellschaft für Schädelbasischirurgie

 

2008 Veranstalter des überregionalen Symposiums „Neuromedizin“ am 30./31.05.2008 zum Thema
„Intrakranielle und intraspinale Blutungen – was wissen wir 2008?“ in Erfurt

 

2008 Gründung des Neuro- und Kopfzentrums Erfurt

 

2008 Berufung in den wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Syringomyelie und Chiari Malformation
(DSCM) e.V.

 

2008 Kurs und Zertifizierung für Instrumentationen und Implantationen an der Wirbelsäule,
BasicX, Alicante, 09.-11.07.2008

 

2008 Berufung in den wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Cochlear Implant Gesellschaft
(DCIG) e.V. und der Zeitschrift „Schnecke“ 

 

2008 Innovationspreis HELIOS für die Gründung eines Neuro- und Kopfzentrums

 

2008 Scientific Advisory Board European Congress for Medical and Biomedical Engineering
(eMBEC)

 

2009 Advisory Board of the European Skull Base Society

   

Mitgliedschaft in Gesellschaften:

European Skull Base Society (ESBS, 1995), New York Academy of Sciences (1996), Society for Neuroscience (1998), Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie
(DGNC, 2001), Deutsche Gesellschaft für Schädelbasischirurgie (DGSB, 2005), European Association of Neurosurgeons
(EANS, 2006), Medizinisch - Wissenschaftliche Gesellschaft (MWG) e.V. am HELIOS Klinikum Erfurt (2006)

   

Editorial Boards:

- Medical Science Monitor (International Reviewers Panel) seit Juli 2007

 

- Central European Journal of Medicine (CEJM, Editor)

 

- Thieme/ProCompliance Verlag (Fachherausgeber Neurochirurgie)

   

Wissenschaftliche Beiräte:

European Skull Base Society (ESBS) (Advisory Board)

 

Die Schnecke (Wissenschaftlicher Beirat)

 

Deutsche Gesellschaft für Syringomyelie und Chiari-Malformationen
(DSCM, Wissenschaftlicher Beirat)

 

Neurofibromatose-Gesellschaft (NF-2, Wissenschaftlicher Beirat)

   
 

Den Exerten für Neurochirurgie Prof. Dr. med. Steffen Rosahl bei Vali-Med anfragen.

Arzt Medizin Experten Auskunft

Benötigen Sie die Hilfe eines medizinischen Experten?
Suchen Sie einen erfahrenen Arzt, der Ihnen umfassend, objektiv und unvoreingenommen den aktuellen Wissensstand zu einer bestimmten Frage aufzeigt?

Und das möglichst innerhalb von 2 Tagen, da Sie eine rasche Information nötig haben?

Dann ist Vali-Med der richtige Partner für Sie.

Unser Ziel ist es, Ihnen in kurzer Zeit einen anerkannten Experten in dem für Sie wichtigen medizinischen Teilgebiet zu vermitteln, damit Sie umfassend beraten werden können. Im Vordergrund steht dabei die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme. Validität ist ein Ausdruck für Gültigkeit einer wissenschaftlichen Feststellung. Sie suchen eine gültige Antwort auf eine medizinische Frage - dabei möchte Vali-Med Ihnen helfen.

Vali-Med
vermittelt dem Benutzer einen anerkannten Experten für ein medizinisches Teilgebiet zur gutachterlichen Stellungnahme. Vali-Med kann für den Inhalt der gutachterlichen Stellungnahme (Expertenantwort) und der sich daraus ergebenden Konsequenzen keine Verantwortung übernehmen. Die medizinischen Experten von Vali-Med erteilen ausschließlich allgemeine, gutachterliche Auskünfte zu den Anfragen, welche auf keinen Fall als ein Hinweis auf das Vorliegen oder Nicht-Vorliegen einer bestimmten Krankheit oder eines anderen Leidens verstanden werden dürfen. Das Gleiche gilt für die erteilten Informationen oder Auskünfte als Aufforderung zu einer bestimmten Behandlung oder Nicht-Behandlung. 

 

Unsere Experten:

       
 

Priv. Doz. Dr. med. Gerhard Hesse

  Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse
Spezialgebiet: HNO - Tinnitus (Diagnostik und Therapie)

Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Michael Strupp

  Prof. Dr. Michael Strupp
Spezialgebiet: Neurologie - Schwindel und Gleichgewichtsstörungen

Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Werner Hosemann

  Prof. Dr. Werner Hosemann
Spezialgebiet: HNO - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Nasennebenhöhlen

Prof. Dr. Werner Hosemann bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

  Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart
Spezialgebiet: Kardiologie - Koronare Herzkrankheit, Schwerpunkt Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart bei Vali-Med anfragen.

       
 

Prof. Dr. Jochen A. Werner

  Prof. Dr. Jochen A. Werner
Spezialgebiet: HNO - Kopf-Hals-Tumoren, Hämangiome, Laserchirurgie im Kopf-Hals-Bereich, vaskuläre Malformationen

Prof. Dr. Jochen A. Werner bei Vali-Med anfragen.

       

Die erteilten Auskünfte und Informationen dürfen niemals als eine Aufforderung zur Selbstbehandlung oder Selbsterkennung einer Krankheit oder eines anderen Leidens verstanden werden. Jeglicher Haftungsanspruch ist ausgeschlossen. Allerdings werden wir als seriöser Partner die Honorarrückerstattung prüfen lassen, wenn Sie nicht zufrieden waren.

Quellen:

http://www.valimed.de/index.php

http://www.arzt-medizin-experten-auskunft.de

Experten für Nasennebenhöhlen und Nasennebenhöhlenchirurgie

Moderne Nasennebenhöhlenoperationen basieren auf der Zusammenschau von Beschwerden, Nasenendoskopie und Computertomographie. Der Eingriff erfolgt individuell an Anatomie und Erkrankung angepasst mittels Videoendoskopie, Shaver, ggf. Navigationssystem und feinen Spezialinstrumenten.

Immer mehr Patienten klagen über Beschwerden von Seiten ihrer Nasennebenhöhlen, so z.B. behinderte Nasenatmung, vermehrte Nasensekretion, Kopfdruck, Geruchsstörungen, vermehrte Infekte. In der Zusammenschau von Beschwerden, sorgfältiger endoskopischer Untersuchung, bildgebender Darstellung der Nasennebenhöhlen (z. B. Computertomogramm) und Funktionsprüfungen wird der für den jeweiligen Patienten beste Weg zur Verbesserung der Situation individuell gesucht.

In der modernen Nasennebenhöhlenchirurgie wird der krankhafte Prozess saniert und dabei die Funktion von Nase und Nasennebenhöhlen möglichst wenig beeinträchtigt. Hierzu werden optische Hilfsmittel wie Endoskop und Mikroskop sowie Spezialinstrumente, ggf. auch der Laser eingesetzt. Bei den entzündlichen Nebenhöhlenerkrankungen liegt das Hauptaugenmerk darauf, möglichst wenig eingreifend (minimal invasiv) vorzugehen, die Engstellen gezielt zu erweitern und gesunde Schleimhaut weitgehend zu erhalten.

Welches operative Verfahren gewählt wird, kann nur anhand einer individuellen Beratung festgelegt werden.

Unsere anerkannten Vali-Med Experten aus einem medizinischen Teilgebiet für Ihre medizinische Frage, wobei im Vordergrund die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme steht.

     

Prof. Dr. Werner Hosemann

  Prof. Dr. Werner Hosemann
Spezialgebiet:
HNO - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Nasennebenhöhlen
Lebenslauf des Experten 

Prof. Dr. Werner Hosemann bei Vali-Med anfragen. 
     

Prof. Dr. Jochen A. Werner

  Prof. Dr. Jochen A. Werner
Spezialgebiet:
HNO - Kopf-Hals-Tumoren, Hämangiome, Laserchirurgie im Kopf-Hals-Bereich, vaskuläre Malformationen
Lebenslauf des Experten 

Prof. Dr. Jochen A. Werner bei Vali-Med anfragen. 
     

Arzt und Experte für Kardiologie und Koronare Herzkrankheit

Unser Arzt und Experte für Kardiologie und Koronare Herzkrankheit

In der modernen Kardiologie werden

  • Herz- und Kreislauf auf Erkrankung untersucht, wobei neben EKG und Belastungs-Test auch modernste Ultraschallverfahren mit Flussmessungen eingesetzt werden.
  • Bei Infarkt oder Infraktgefahr werden diagnostische Herzkatheteruntersuchungen und evtl. Gefäßaufdehnungen (PTCA) bei verengten Blutgefäßen einschließlich der Implantation von Gefäßstützen (Stents) vorgenommen, Etwa 10% der erkrankten Patienten werden zur Operation einem Herzchirurgen vorgestellt
  • Des weiteren: Alkoholablationen bei hypertrophen Kardiomyopathien (TASH), Ballonsprengungen von verengten Herzklappen und Verschlüsse einer offenen Vorhoftrennwand
    (PFO/ASD),
  • die invasive Testung auf Herzrhythmusstörungen (EPU), deren Verödung (Ablation), die Implantation von Herzschrittmachersystemen und von implantierbaren Defibrillatoren (ICD).
  • Kardiale Resynchronisationstherapie bei Herzinsuffizienz (Spezial-Schrittmacher)
  • Diagnostik bei Anfällen von Bewusstlosigkeit (Synkope)

Wiedereröffnung der Koronararterien bei akutem Infarkt oder drohendem Infarkt

Ziel ist, den Blutfluss im hochgradig eingeengten bzw. verschlossenen Herzkranzgefäß so rasch wie möglich wieder zu normalisieren. Die besten Akut- und Langzeitergebnisse werden erreicht, wenn das betroffene Gefäß ohne Zeitverlust mechanisch aufgedehnt wird. Es kann gleichzeitig eine Gefäßstütze, ein so genannter Stent, implantiert werden. Neuere Stents sind mit Medikamenten beschichtet, die eine bessere Einheilung ohne Narbe ermöglichen und bei ca 50% der Patienten sinnvoll sind.

Die Elektrophysiologie befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von schnellen (tachykarden) und langsamen (bradykarden) Herzrhythmusstörungen.

  • Tachykarde Herzrhythmusstörungen haben ihren Ursprung häufig in den Herzvorhöfen, zB AV-Knoten-Reentry-Tachykardien, Tachykardien bei akzessorischer Leitungsbahn (WPW-Syndrom), atriale Tachykardien, Vorhofflattern und Vorhofflimmern.
    Bei komplexen Herzrhythmusstörungen kann mit CT-gestützter dreidimensionaler Bildgebung und elektroanatomischem Mapping der Ursprung der Tachykardie lokalisiert werden.
  • Vorhofflimmern wird, wenn sehr hartnäckig und störend, gewebeschonend mit Kälteenergie
    (Cryoablation) behandelt
  • Tachykarde Herzrhythmusstörungen aus der Herzkammer treten häufig bei eingeschränkter Herzpumpfunktion nach einem Herzinfarkt (Ischämische Kardiomyopathie) oder nach einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis, Dilatative Kardiomyopathie) auf. Bei erhöhtem Risiko für einen plötzlichen Herztod kann ein Kardioverter/Defibrillator (ICD) implantiert werden. Bei zusätzlich bestehender Herzschwäche (Herzinsuffizienz) kann eine zusätzliche Elektrode im Koronarvenensinus zu einer Verbesserung der Herzpumpleistung führen (biventrikulärer ICD, kardiale
    Resynchronisationstherapie).
  • Bradykarde Herzrhythmusstörungen treten alters- und anlagebedingt, oder gelegentlich im Rahmen einer koronaren Herzerkrankung oder nach Myokarditis auf. Sie können zu anfallsweisem Bewusstseinsverlust (Synkope) führen. Hier kann ein kleiner Einkammer- oder Zweikammer-Herzschrittmacher die Lebensqualität normalisieren.

Bei unklaren Synkopen kann ein Gerät von der Größe eines Memory-Sticks unter die Haut implantiert werden. Über den aufgezeichneten Herzrhythmus kann so die Ursache der Synkope diagnostiziert werden und eine spezifische Therapie eingeleitet werden.

Die Echokardiographie ist das in der Kardiologie am häufigsten angewandte bildgebende Verfahren. Mit Ultraschallwellen können sowohl die Gestalt als auch die Funktion von Herzstrukturen beurteilt werden.

Das Verfahren wird bei praktisch allen Herz- und Kreislauferkrankungen eingesetzt und ist für den Patienten nicht belastend. Eine solche Untersuchung dauert 10-30 min und erfordert keine spezielle Vorbereitung. Beurteilt wird die Qualität der Herzfunktion und der Herzklappen – gelegentlich auch unter Belastungsbedingungen (Stressecho)

Bei besonderen Fragestellungen verwendet der Arzt eine in die Speiseröhre eingeführte Sonde (transösophageale Echokardiographie – TEE bzw. „Schluckecho“)

  • Bei der transösophagealen Echokardiographie (TEE) werden über einen dünnen Schlauch von der Speiseröhre aus Ultraschallbilder des Herzens gewonnen. Durch fehlende Lungen- und Knochenüberlagerung sind diese Bilder besonders hochauflösend und bei einigen Erkrankungen aussagekräftiger als die konventionelle Echokardiographie.
  • Bei der Stress-Echokardiographie wird der Patient während einer echokardiographischen Untersuchung belastet (Fahrrad im Liegen) oder erhält ein Medikament, das Pulsrate und Blutdruck steigert. Es handelt sich um eine Belastungsuntersuchung nach dem gleichen Prinzip wie das des Belastungs-EKGs. Die Untersuchung ist jedoch bei guter Schallqualität aussagekräftiger.
  • Bei der Gewebedoppler-Echokardiographie werden Geschwindigkeit und Verformung von Herzmuskelgewebe verfolgt und man kann Erkrankungen des Herzmuskels z.T. früher und zuverlässiger nachweisen als bei der herkömmlichen Echokardiographie.
  • Bei der Kontrast-Echokardiographie wird ein Kontrastmittel über die Vene gespritzt, das Herzstrukturen besser sichtbar macht. Echo-Kontrastmittel enthalten kein Jod und sind auch bei Nierenfunktionseinschränkung anwendbar.
  • Die dreidimensionale Echokardiographie spielt derzeit keine bedeutsame Rolle. Es können hiermit Herzhöhlen zur Volumenbestimmungen und Klappeneindrucksvoll dargestellt werden.

Bei der „Herzinsuffizienz“ handelt es sich um eine Pumpschwäche des Herzens. Dadurch werden die Organe nicht mit genügend Sauerstoff versorgt. Anfänglich ist hauptsächlich die Muskulatur betroffen und Beschwerden wie Luftnot, Müdigkeit oder Leistungsminderung treten nur bei stärkerer Belastung auf.

Im Verlauf der Erkrankung können Beschwerden aber schon bei Alltagstätigkeiten oder in Ruhe auftreten und damit die Lebensqualität stark beeinträchtigen.

Ursächlich für die Herzinsuffizienz ist häufig eine Erkrankung des Herzmuskels mit eingeschränkter Herzpumpleistung oder ein Herzklappenfehler. Herzmuskelschwäche kann nach einem Herzinfarkt , nach einem verschleppten grippalen Infekt (Herzmuskelentzündung) oder durch langjährig hohen Blutdruck auftreten.

Eine medikamentöse Therapie zur Entlastung des Herzens ist in jedem Fall erforderlich. Hier werden ACE-Hemmer und Betablocker eingesetzt. Wassertabletten (Diuretika) helfen dem Herzen die Flüssigkeit über die Nieren auszuscheiden.

Bei hochgradig eingeschränkter Herzpumpfunktion besteht das Risiko für bösartige Herzrhythmusstörungen einschließlich plötzlichen Herztod. Dagegen ist eine medikamentöse Therapie häufig wirkungslos, so dass ein spezieller Herzschrittmacher (Implantierbarer Defibrillator, ICD) eingesetzt werden muss.

Manche Patienten profitieren von einer getrennten Stimulation der rechten und linken Herzkammer (kardiale Resynchronisation mit biventrikulärer Stimulation).

Unser anerkannter Vali-Med Experte aus dem medizinischen
Teilgebiet der Kardiologie (Schwerpunkt: Koronare Herzkrankheit, Schwerpunkt Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen)
Prof. Dr. Reifart für Ihre medizinische Frage, wobei im Vordergrund die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme steht.

     

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

  Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

Spezialgebiet:
Kardiologie - Koronare Herzkrankheit, Schwerpunkt Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart bei Vali-Med anfragen.

Benötigen Sie die Hilfe eines medizinischen Experten? 

Benötigen Sie die Hilfe eines medizinischen Experten? 
Suchen Sie einen erfahrenen Arzt, der Ihnen umfassend, objektiv und unvoreingenommen den aktuellen Wissensstand zu einer bestimmten Frage aufzeigt? 
Und das möglichst innerhalb von 2 Tagen, da Sie eine rasche Information nötig haben?

Dann ist
Vali-Med der richtige Partner für Sie.

Unser Ziel ist es, Ihnen in kurzer Zeit einen anerkannten Experten in dem für Sie wichtigen medizinischen Teilgebiet zu vermitteln, damit Sie umfassend beraten werden können. Im Vordergrund steht dabei die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme. Validität ist ein Ausdruck für Gültigkeit einer wissenschaftlichen Feststellung. Sie suchen eine gültige Antwort auf eine medizinische Frage - dabei möchte Vali-Med Ihnen helfen.

Wenn Sie sich für Vali-Med entschieden haben, sollten Sie folgendermaßen vorgehen:
Eröffnen Sie, soweit noch nicht erfolgt, ein Benutzerkonto.
Auf der Anfrageseite können Sie Ihre medizinische Frage ausführlich formulieren. Sie dürfen Ihren Experten anhand der Expertenliste selbst wählen. Die Angaben aus dem Lebenslauf des Experten sollen Ihnen hierbei helfen. Der angeschriebene Experte antwortet Ihnen per Email (Mailaustausch jeweils über den geschützten Bereich im Internetportal
Vali-Med) innerhalb von 2 Werktagen und schickt Ihnen dabei eine umfassende gutachterliche Stellungnahme. Der Experte gibt Ihnen eine Telefonnummer und eine Zeit an, so dass Sie innerhalb weiterer 24 Stunden (1 Werktag) unklar gebliebene Fragen persönlich klären können. Sie erhalten abschließend per Post sowohl die gutachterliche Stellungnahme als auch eine Zusammenfassung des Telefonates mit dem Experten. Abschließend bitten wir Sie um eine Bewertung nach Erhalt der gutachterlichen Stellungnahme und Telefonat mit dem Experten.

 

Unsere Experten:

       
 

Priv. Doz. Dr. med. Gerhard Hesse

  Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse
Spezialgebiet: HNO - Tinnitus (Diagnostik und Therapie)

Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse bei Vali-Med anfragen.

 

       
 

Prof. Dr. Michael Strupp

  Prof. Dr. Michael Strupp 
Spezialgebiet: Neurologie - Schwindel und Gleichgewichtsstörungen

Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse bei Vali-Med anfragen.

 

       
 

Prof. Dr. Werner Hosemann

  Prof. Dr. Werner Hosemann
Spezialgebiet: HNO - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Nasennebenhöhlen

Prof. Dr. Werner Hosemann bei Vali-Med anfragen.

 

       
 

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

  Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart 
Spezialgebiet: Kardiologie - Koronare Herzkrankheit, Schwerpunkt Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart bei Vali-Med anfragen.

 

       
 

Prof. Dr. Jochen A. Werner

  Prof. Dr. Jochen A. Werner
Spezialgebiet: HNO - Kopf-Hals-Tumoren, Hämangiome, Laserchirurgie im Kopf-Hals-Bereich, vaskuläre Malformationen

Prof. Dr. Jochen A. Werner bei Vali-Med anfragen.

 

       

Vali-Med vermittelt dem Benutzer einen anerkannten Experten für ein medizinisches Teilgebiet zur gutachterlichen Stellungnahme. Vali-Med kann für den Inhalt der gutachterlichen Stellungnahme (Expertenantwort) und der sich daraus ergebenden Konsequenzen keine Verantwortung übernehmen. Die medizinischen Experten von Vali-Med erteilen ausschließlich allgemeine, gutachterliche Auskünfte zu den Anfragen, welche auf keinen Fall als ein Hinweis auf das Vorliegen oder Nicht-Vorliegen einer bestimmten Krankheit oder eines anderen Leidens verstanden werden dürfen. Das Gleiche gilt für die erteilten Informationen oder Auskünfte als Aufforderung zu einer bestimmten Behandlung oder Nicht-Behandlung. Die erteilten Auskünfte und Informationen dürfen niemals als eine Aufforderung zur Selbstbehandlung oder Selbsterkennung einer Krankheit oder eines anderen Leidens verstanden werden. Jeglicher Haftungsanspruch ist ausgeschlossen. Allerdings werden wir als seriöser Partner die Honorarrückerstattung prüfen lassen, wenn Sie nicht zufrieden waren.

Kardiologie

In der modernen Kardiologie werden

  • Herz- und Kreislauf auf Erkrankung untersucht, wobei neben EKG und Belastungs-Test auch modernste Ultraschallverfahren mit Flussmessungen eingesetzt werden.
  • Bei Infarkt oder Infraktgefahr werden diagnostische Herzkatheteruntersuchungen und evtl. Gefäßaufdehnungen (PTCA) bei verengten Blutgefäßen einschließlich der Implantation von Gefäßstützen (Stents) vorgenommen, Etwa 10% der erkrankten Patienten werden zur Operation einem Herzchirurgen vorgestellt
  • Des weiteren: Alkoholablationen bei hypertrophen Kardiomyopathien (TASH), Ballonsprengungen von verengten Herzklappen und Verschlüsse einer offenen Vorhoftrennwand
    (PFO/ASD),
  • die invasive Testung auf Herzrhythmusstörungen (EPU), deren Verödung (Ablation), die Implantation von Herzschrittmachersystemen und von implantierbaren Defibrillatoren (ICD). 
  • Kardiale Resynchronisationstherapie bei Herzinsuffizienz (Spezial-Schrittmacher)
  • Diagnostik bei Anfällen von Bewusstlosigkeit (Synkope)

Wiedereröffnung der Koronararterien bei akutem Infarkt oder drohendem Infarkt

Ziel ist, den Blutfluss im hochgradig eingeengten bzw. verschlossenen Herzkranzgefäß so rasch wie möglich wieder zu normalisieren. Die besten Akut- und Langzeitergebnisse werden erreicht, wenn das betroffene Gefäß ohne Zeitverlust mechanisch aufgedehnt wird. Es kann gleichzeitig eine Gefäßstütze, ein so genannter Stent, implantiert werden. Neuere Stents sind mit Medikamenten beschichtet, die eine bessere Einheilung ohne Narbe ermöglichen und bei ca 50% der Patienten sinnvoll sind.

Die Elektrophysiologie befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von schnellen (tachykarden) und langsamen (bradykarden) Herzrhythmusstörungen.

  • Tachykarde Herzrhythmusstörungen haben ihren Ursprung häufig in den Herzvorhöfen, zB AV-Knoten-Reentry-Tachykardien, Tachykardien bei akzessorischer Leitungsbahn (WPW-Syndrom), atriale Tachykardien, Vorhofflattern und Vorhofflimmern.
    Bei komplexen Herzrhythmusstörungen kann mit CT-gestützter dreidimensionaler Bildgebung und elektroanatomischem Mapping der Ursprung der Tachykardie lokalisiert werden. 
  • Vorhofflimmern wird, wenn sehr hartnäckig und störend, gewebeschonend mit Kälteenergie
    (Cryoablation) behandelt
  • Tachykarde Herzrhythmusstörungen aus der Herzkammer treten häufig bei eingeschränkter Herzpumpfunktion nach einem Herzinfarkt (Ischämische Kardiomyopathie) oder nach einer Herzmuskelentzündung (Myokarditis, Dilatative Kardiomyopathie) auf. Bei erhöhtem Risiko für einen plötzlichen Herztod kann ein Kardioverter/Defibrillator (ICD) implantiert werden. Bei zusätzlich bestehender Herzschwäche (Herzinsuffizienz) kann eine zusätzliche Elektrode im Koronarvenensinus zu einer Verbesserung der Herzpumpleistung führen (biventrikulärer ICD, kardiale
    Resynchronisationstherapie).
  • Bradykarde Herzrhythmusstörungen treten alters- und anlagebedingt, oder gelegentlich im Rahmen einer koronaren Herzerkrankung oder nach Myokarditis auf. Sie können zu anfallsweisem Bewusstseinsverlust (Synkope) führen. Hier kann ein kleiner Einkammer- oder Zweikammer-Herzschrittmacher die Lebensqualität normalisieren.

Bei unklaren Synkopen kann ein Gerät von der Größe eines Memory-Sticks unter die Haut implantiert werden. Über den aufgezeichneten Herzrhythmus kann so die Ursache der Synkope diagnostiziert werden und eine spezifische Therapie eingeleitet werden.

Die Echokardiographie ist das in der Kardiologie am häufigsten angewandte bildgebende Verfahren. Mit Ultraschallwellen können sowohl die Gestalt als auch die Funktion von Herzstrukturen beurteilt werden.

Das Verfahren wird bei praktisch allen Herz- und Kreislauferkrankungen eingesetzt und ist für den Patienten nicht belastend. Eine solche Untersuchung dauert 10-30 min und erfordert keine spezielle Vorbereitung. Beurteilt wird die Qualität der Herzfunktion und der Herzklappen – gelegentlich auch unter Belastungsbedingungen (Stressecho)

Bei besonderen Fragestellungen verwendet der Arzt eine in die Speiseröhre eingeführte Sonde (transösophageale Echokardiographie – TEE bzw. „Schluckecho“) 

  • Bei der transösophagealen Echokardiographie (TEE) werden über einen dünnen Schlauch von der Speiseröhre aus Ultraschallbilder des Herzens gewonnen. Durch fehlende Lungen- und Knochenüberlagerung sind diese Bilder besonders hochauflösend und bei einigen Erkrankungen aussagekräftiger als die konventionelle Echokardiographie.
  • Bei der Stress-Echokardiographie wird der Patient während einer echokardiographischen Untersuchung belastet (Fahrrad im Liegen) oder erhält ein Medikament, das Pulsrate und Blutdruck steigert. Es handelt sich um eine Belastungsuntersuchung nach dem gleichen Prinzip wie das des Belastungs-EKGs. Die Untersuchung ist jedoch bei guter Schallqualität aussagekräftiger.
  • Bei der Gewebedoppler-Echokardiographie werden Geschwindigkeit und Verformung von Herzmuskelgewebe verfolgt und man kann Erkrankungen des Herzmuskels z.T. früher und zuverlässiger nachweisen als bei der herkömmlichen Echokardiographie.
  • Bei der Kontrast-Echokardiographie wird ein Kontrastmittel über die Vene gespritzt, das Herzstrukturen besser sichtbar macht. Echo-Kontrastmittel enthalten kein Jod und sind auch bei Nierenfunktionseinschränkung anwendbar.
  • Die dreidimensionale Echokardiographie spielt derzeit keine bedeutsame Rolle. Es können hiermit Herzhöhlen zur Volumenbestimmungen und Klappeneindrucksvoll dargestellt werden.

Bei der „Herzinsuffizienz“ handelt es sich um eine Pumpschwäche des Herzens. Dadurch werden die Organe nicht mit genügend Sauerstoff versorgt. Anfänglich ist hauptsächlich die Muskulatur betroffen und Beschwerden wie Luftnot, Müdigkeit oder Leistungsminderung treten nur bei stärkerer Belastung auf.

Im Verlauf der Erkrankung können Beschwerden aber schon bei Alltagstätigkeiten oder in Ruhe auftreten und damit die Lebensqualität stark beeinträchtigen.

Ursächlich für die Herzinsuffizienz ist häufig eine Erkrankung des Herzmuskels mit eingeschränkter Herzpumpleistung oder ein Herzklappenfehler. Herzmuskelschwäche kann nach einem Herzinfarkt , nach einem verschleppten grippalen Infekt (Herzmuskelentzündung) oder durch langjährig hohen Blutdruck auftreten.

Eine medikamentöse Therapie zur Entlastung des Herzens ist in jedem Fall erforderlich. Hier werden ACE-Hemmer und Betablocker eingesetzt. Wassertabletten (Diuretika) helfen dem Herzen die Flüssigkeit über die Nieren auszuscheiden.

Bei hochgradig eingeschränkter Herzpumpfunktion besteht das Risiko für bösartige Herzrhythmusstörungen einschließlich plötzlichen Herztod. Dagegen ist eine medikamentöse Therapie häufig wirkungslos, so dass ein spezieller Herzschrittmacher (Implantierbarer Defibrillator, ICD) eingesetzt werden muss.

Manche Patienten profitieren von einer getrennten Stimulation der rechten und linken Herzkammer (kardiale Resynchronisation mit biventrikulärer Stimulation).

Unser anerkannter Vali-Med Experte aus dem medizinischen
Teilgebiet der Kardiologie (Schwerpunkt: Koronare Herzkrankheit, Schwerpunkt Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen)
Prof. Dr. Reifart für Ihre medizinische Frage, wobei im Vordergrund die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme steht.

     

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

  Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

Spezialgebiet:
Kardiologie - Koronare Herzkrankheit, Schwerpunkt Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen

Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart bei Vali-Med anfragen.

Onkologie

Tumoren im HNO-Fachgebiet nehmen immer mehr zu. Sie betreffen u.a. den oberen Speise- und Luftweg (Lippen, Mundhöhle, Schlund, Speiseröhre einerseits, Nase, Nasenrachen, Kehlkopf und Luftröhre andererseits). Weiterhin die Halsweichteile und Speicheldrüsen.

Während sich Erkrankungen des Speiseweges vordergründig durch Schmerzen und Schluckbeschwerden äußern, ist bei Erkrankungen des Kehlkopfes die Heiserkeit ein führendes Symptom.

Bösartige Erkrankungen in diesem Bereich treten besonders bei Rauchern häufig auf. Eine Heiserkeit, Schluckbeschwerden, Hals- oder Ohrenschmerzen die mehr als 3 Wochen andauert, müssen durch einen HNO-Arzt geklärt und ein bösartiger Tumor als Ursache ausgeschlossen werden.

Mögliche Erkrankungen sind u.a.:

  • Bösartige Tumore (Plattenepithelkarzinome) der Mundhöhle, Zunge, des Gaumens, Schlundes (Oro-Hypopharynx), Kehlkopfes, der Luftröhre, Speiseröhre.
  • Bösartige Tumore am äußeren Hals (Halslymphknotenmetastasen)
  • Gutartige Tumore (Halszysten, Neurinome)
  • Speicheldrüsentumoren (pleomorphes Adenom, Zystadenolymphon, Azinuszellkarzinom, adenoidzystisches Karzinom, Adenokarzinom)
  • Hämangiome
  • Lymphangiome
  • Hypopharynxdivertikel (Zenker)

Primäres Ziel der Therapie ist die vollständige Tumorentfernung. Gleichzeitig berücksichtigt werden soll das zweite Ziel des Organerhaltes. Kleine Tumoren können oft funktionserhaltend und gewebeschonend mit dem CO2-Laser unter dem Operationsmikroskop entfernt werden. Bei größeren Tumoren erfolgt die Rekonstruktion von Gewebedefekten mit lokalen Lappen oder regionaler Gewebeverpflanzung bzw. mikrovaskulär gestieltem Gewebetransfer. Die Sprechfunktion des Kehlkopfes kann durch ein Sprechventil ersetzt werden.

Eine zusätzliche oder alternative Strahlen- oder Chemotherapie nach den neuesten Therapierichtlinien muss besprochen werden.

Unseren anerkannten Vali-Med Experten aus einem medizinischen Teilgebiet
der Hals Nasen Ohrenheilkunde HNO und Onkologie für Ihre medizinische Frage, wobei im Vordergrund die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme steht.

     

Prof. Dr. Jochen A. Werner

  Prof. Dr. Jochen A. Werner
Spezialgebiet:
HNO - Kopf-Hals-Tumoren, Hämangiome, Laserchirurgie im Kopf-Hals-Bereich, vaskuläre Malformationen
Lebenslauf des Experten

Prof. Dr. Jochen A. Werner bei Vali-Med anfragen.

Schwindel und Gleichgewichtsstörungen

Viele Menschen sind von Schwindel und Gleichgewichtsstörungen betroffen, die Häufigkeit von Störungen der Gleichgewichtsregulation nimmt mit dem Alter zu.
Der Bewegungsapparat, die Halswirbelsäule, das Gleichgewichtsorgan im Innenohr sowie Meldungen durch das Sehorgan werden in den Gleichgewichtszentren im Gehirn verarbeitet. Störungen der einzelnen Meldesysteme und/oder der Verarbeitung sowie der zuführenden Bahnen führen zu Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Störungen können damit sowohl im Zentrum als auch in der sogenannten Peripherie, also außerhalb des Gehirns liegen.

Eine Vielzahl von Erkrankungen und Störungen des Gleichgewichtssystems kann Unsicherheit und Schwindelgefühl auslösen, u.a.:

  • Erkrankungen im Bereich des Auges und der Sehbahnen und Sehzentren,
  • Erkrankungen im Bereich des Ohres und der Hörbahnen und Hörzentren,
  • Erkrankungen im Bereich der Halswirbelsäule,
  • Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparates und der zum Rückenmark und Gehirn ziehenden Bahnen,
  • Neuronitis Vestibularis (Ausfall des Gleichgewichtsorganes im Ohr),
  • gutartiger Lagerungsschwindel (benigner Lagerungsnystagmus),
  • Morbus Meniere,
  • Halswirbelsäulenbedingter Schwindel,
  • Multiple Sklerose,
  • Akustikusneuronom – Vestibularisschwannom,
  • Tumoren im Gehirn,
  • Herpes Zoster (Zoster Otikus),
  • Durchblutungsstörung im Gehirn (Schlaganfall – Apoplex)
  • Entzündungen im Gehirn

Unseren anerkannter Vali-Med Experten aus einem medizinischen Teilgebiet der Neurologie, Spezialgebiet Schwindel für Ihre medizinische Frage, wobei im Vordergrund die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme steht.

     

Prof. Dr. Michael Strupp

  Prof. Dr. Michael Strupp
Spezialgebiet:
Neurologie - Schwindel und Gleichgewichtsstörungen
Lebenslauf des Experten

Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse bei Vali-Med anfragen.

     

Nächste Seite »